NAGA / Schmuck und Asche - Museum für Völkerkunde

Museum für Völkerkunde - KHM

1. Februar 2012 bis 11. Juni 2012

Objektmontagen


"Die Naga lebten die längste Zeit von ihren Nachbarn als notorische Kopfjäger gefürchtet und gemieden im hügeligen Bergland Nordost-Indiens.(...) Dinge von beeindruckender Ästhetik, der SCHMUCK, berichteten als Webmuster in Körpertüchern über die erstrebenswerten Eigenschaften von Frauen und Männern, Ornamente über deren Stellung in der Gesellschaft, Figuren aus Holz ließen Verstorbene im Andenken weiterleben oder erzählten über getötete Feinde. Lieder und Mythen schließlich erzählten Geschichten, welche das Repertoire von dinglichen Formen überstiegen.(...)"
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